Von Essen über Hessen nach Moers

Technik, Grillen, Thermomix und die Familie

Neuer Grill: Burnhard Earl 4 Brenner mit Zubehör

Nach gut 7 Jahren war es mal wieder so weit, ein neuer Grill musste her. Nach gut 20 Jahren sollte nun mal Schluss mit Weber sein und es soll mal etwas Abwechslung ins Haus kommen. Napoleon, Broilking, Santons … wer ist dieser Burnhard?

Who the f… is Burnhard?

Burnhard kommt mit einem bärtigen hipster Logo daher und ist eine Marke von Springlane, kennt ihr nicht? Ich auch nicht. Aber Burnhard kenne ich nun.

Habe zufällig einen Deal bei MyDeals für den Earl 4 von Burnhard gesehen und mir dann die Tech Specs angeschaut. Kling gut. 4 Brenner, Infrarot Brenner an der Seite, Heckbrenner und einen Tisch mit Schneidebrett und GN (1/2 Size) Behältereinsatz und die 11kg Flasche passt unten rein und daneben noch 3 Schubladen (geschlossenes System) um noch die ganzen Utensilien aufzubewahren – und auch GN Behälter reinzuhängen. Ziemlich geil.

Also gleich mal bei YouTube rein geschaut und ein paar Videos dazu durch geklickt. Hat mir gefallen, was ich da gesehen habe. Also die Holde mal davon überzeugt, dass wir jetzt einen neuen Grill brauchen. Die Verhandlungen klappten ganz gut und ich bestellte etwas.

Die Burnhard Sachen kam am Freitag per Spedition und DHL lieferte die Dinge vom Grillfürst, während Santos noch ein paar Tage unterwegs sein wird. 

Der Aufbau des Grafens

Burnhard Kartons

Also die Karton in den Garten verfrachtet und systematisch alles geunboxt, auf der der Suche nach der Anleitung, die im allerletzten Karton in der Brennerkammer des Grills versteckt war. Das hätte man besser lösen können, es musste also erst alles ausräumen und verteilen.

Mit der Anleitung selbst war es dann aber kein Problem, für ein paar Arbeitsschritte waren 2 Personen nötig, aber überwiegend konnte man es auch alleine zusammen schrauben. Weiterlesen

Viel passiert …

Es ist verdammt viel passiert, doch  wir hatten keine Zeit drüber zu berichten.

Vor 2 Jahren haben wir unser Häuschen in Moers gebaut, sind wieder in den „Ruhrpott“ gezogen, bzw Niederrhein. Kurz danach habe ich mir den Mittelfußknochen doof gebrochen, war lange außer Gefecht – inzwischen läuft es aber wieder. Seit 2021 fahren wir eine Renault Zoe, statt einem Tiguna und seit März 2022 ist auch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und ein Batteriespeicher in der Garage. Der HomeServer, den ich hier angeteasert habe läuft nun auf TrueNAS und auch sonst gibt es vielleicht das ein oder andere technische zu Berichten. Seid gespannt, vielleicht kommen wir ja wieder dazu. 🙂

plötzlich HomeOffice – was man so braucht

Mit COVID-19 bzw Corona kam ja auch das HomeOffice oder Remote working in Mode. Aber wie macht man das richtig? Ich weiß es nicht, ich kann nur sagen, wie es für uns am besten funktioniert.

Bevor ich jetzt auf jeden Punkt einzeln eingehe, möchte ich mal einfach eine Liste in den Raum werfen, was für uns wichtig ist, um erfolgreich und produktiv von Zuhause aus arbeiten zu können.

  • ordentliches IT Equipment: Laptop, Monitor, Webcam, Headset, Netzwerk, Internetzugang, …
  • räumliche Gegebenheiten: ein Fenster zum rausschauen, ein höhenverstellbarer Schreibtisch, …
  • Organisation, Disziplin, Freizeit

Jetzt wollen wir das mal ein wenig aufdröseln.

ordentliches IT Equipment

Hier sollte man vom Arbeitgeber was zur Verfügung gestellt bekommen. Hier ist es jeweils ein Laptop. Da wir dieses „von Zuhause arbeiten“ aber schon etwas länger und auch intensiver betreiben, haben wir für die Laptops noch eine Dockingstation, wo an der einen zwei Monitor hängen und mein Laptop hängt an einem Philips B-line 346B1C 34″ Monitor, mit eingebauten KVM Switch, so kann ich ohne Probleme von meinem privaten Rechner auf das Firmennotebook wechseln, ohne immer alles umstöpseln zu müssen. Weiterlesen

Der HomeServer ist fertig #HomeLab2019

Was soll ich sagen? Am Dienstag kam das meiste an.

Und die Kartons stapelten sich im Haus.

Seit Dienstag ist der neuen Rechenknecht nun zu Hause und werkelt im Keller vor sich hin. Einiges anders als vorher geplant.

Anderes Gehäuse

Am Dienstag morgen hatte ich bei myDealz noch ein Angebot für ein besseres Gehäuse gesehen und das bei Alternate per Sameday Delivery bestellt.

Statt dem Antec P101 habe ich mich dann kurzfristig für ein Fractal Design Define R6 C Blackout, weil es gerade im Angebot für knapp 100 Euro war. Das Festplattenmanagement im inneren gefiel mir besser als bei dem Antec P101.

Die Komponenten zusammenbauen

Eigentlich wollte ich das komplette Zusammenbauen fotografieren, doch irgendwann war ich nur noch mit bauen beschäftigt. 🙂

Das Häkelschwein passt auf …

Alles in allem ging alles wirklich einfach. Gutes Kabelmanagement dank dem Modularen Netzteil und viel Platz im Gehäuse, nach knapp einer Stunde lief alles.

FreeNAS oder doch nicht?

Als erstes habe ich FreeNAS drauf geworfen. Ein schönes System, wenn es ein reines NAS gewesen wäre, dann wäre es sicher auch das System der Wahl geblieben. Weiterlesen

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